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Nachhaltigkeitsstrategie & -management

Nachhaltige Transformation braucht eine klare Strategie und ein wirksames Management

Aus meiner Erfahrung stehen sehr viele KMU vor einem oder mehreren der unten genannten Handlungsfelder. In meinem Portfolio habe ich Angebote und Lösungen für einen erfolgreichen Umgang damit.

Mein Anliegen für Sie und Ihr Unternehmen ist dabei: „Lieber frühzeitig Chancen nutzen, als später von außen gestaltet zu werden“. Darum biete ich Ihnen – je nah Ausgangslage und Bedarf – unterschiedliche Kombinationen aus den folgenden Bausteinen an:

ESG-Regulatorik & Compliance

  • Zu Beginn analysiere ich die relevanten ESG-Gesetze für Ihr Unternehmen, identifiziere Handlungsbedarfe und schlage Lösungen vor.
  • Wichtiges Grundlagenwissen wird im Prozess aufgebaut, um die komplexen Vorgaben zu verstehen.
  • Die ESG-Regulatorik wird in Ihr bisheriges Compliance-Konzept implementiert.
  • Die Weiterentwicklung der ESG-Kompetenzen Ihrer internen Expert:innen denke ich immer mit.

Strategie & Management

  • Zur Identifikation der relevanten Nachhaltigkeitsthemen Ihres Unternehmens nutze ich die doppelte Wesentlichkeitsanalyse.
  • Dabei beziehe ich die Perspektiven und Erwartungen Ihrer relevanten Stakeholder effizient und pragmatisch ein.
  • Aus meiner Sicht sollte die Nachhaltigkeitsstrategie (inkl. der strategischen Ziele) ein perspektivisch integraler Bestandteil Ihrer Unternehmensstrategie sein.
  • Daher gestalte ich den Strategieprozess individuell nach Ihrem Bedarf.
  • Aufgrund meiner Erfahrung schlage ich SMARTe Ziele und den PDCA-Zyklus als Managementwerkzeuge vor.
  • Sofern Sie bereits ein Leitbild haben, empfehle ich dieses im Zusammenhang mit der Strategieentwicklung zu überprüfen und anzupassen.

Nachhaltigkeitsbericht

  • Weil eine transparente Berichterstattung Glaubwürdigkeit, Finanzierungschancen und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens erhöht, sehe ich Nachhaltigkeitsberichte als strategisches Werkzeug.
  • Zu Beginn analysiere ich welcher Berichtsstandards (ESRS, VSME, GWÖ) für Ihr Unternehmen den optimalen strategischen Nutzen hat.
  • Aus meiner Sicht ist die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse die Grundlage eines fundierten, prüfsicheren Berichtes.
  • Im Sinne der Effizienz integriere ich nach der Gap-Analyse bestehende Systeme und Daten (z.B. HR-Daten, Energieaudit oder Treibhausgasbilanz) in den Bericht.
  • Wissensaufbau, Befähigung der beteiligten Akteure gehören für mich immer zum Prozess.
  • Daher entscheiden Sie, welche digitalen Werkzeuge genutzt werden sollen.
  • Weil der Nutzen eines Nachhaltigkeitsbericht sehr eng mit seiner Lesbarkeit verbunden ist, lege ich großen Wert auf verständliche Botschaften für unterschiedliche Stakeholdergruppen.

Nachhaltigkeitskommunikation

  • Anschlussfähige Stakeholder-Kommunikation ist wichtiger denn je. Daher gehört sie auch zu allen ESG-Handlungsfeldern.
  • Meine Vorgehensweisen zur internen Stakeholder-Kommunikation basieren auf meinem Verständnis von Organisations- und Personalentwicklung.
  • Deshalb kann die externe Nachhaltigkeitskommunikation nur gelingen, wenn die interne erfolgreich war.
  • Ausgehend von Ihrer bisherigen Unternehmenskommunikation, werden die ESG-Themen entweder integriert oder dienen als Innovationsmotor für Ihre Unternehmenskommunikation

So arbeite ich und unterstütze Sie

Gegenseitiges Kennenlernen und erste Sondierung dazu, was Sie als Unternehmensleitung bewegt, welche Veränderungsbedarfe Sie sehen und wobei Sie sich Unterstützung wünschen.

In einem persönlichen Gespräch mit Unternehmensleitung und allen Verantwortlichen möchte ich genau verstehen, was Sie erreichen wollen und wie ich Sie dabei unterstützen kann. So können wir eine fundierte Entscheidung über unsere Zusammenarbeit treffen.

Gemeinsam die Schritte und den Umfang des Vorhabens aufsetzen, inklusive Klärung der Rollen aller Verantwortlichen im Prozess. Beginn der strukturierten Kommunikation und des internen Dialogs zur Schaffung größtmöglicher Transparenz.

Nützliche Partizipationsformate für alle Betroffenen aufsetzen und offen dazu einladen. Beteiligung der erforderlichen Expert:innen und Stakeholder ermöglichen und mandatieren.

Quantitative und qualitative Daten sind für mich DIE Grundlage zur Bewertung von Status Quo und potenziellen Lösungsansätzen. Im Fokus stehen die für das Vorhaben wesentlichen Monitoring-Daten und Kennzahlen.

Frühzeitiges Einbinden der zukünftigen Nutzer:innen des Neuen bei der Priorisierung von Lösungen. Handhabbarkeit auch durch das gezielte Weglassen von Altem schaffen.

Lernen und Kompetenzentwicklung beansprucht die Menschen unterschiedlich. Die Bereitstellung von bedarfsgerechten Gelegenheiten und Ressourcen dafür erhöht die Akzeptanz.

Datenbasiertes Sammeln von Verbesserungsvorschlägen und begründete Entscheidung über Anpassungen treffen. Mehrere, kleinere Schritte und kurze Überprüfungszyklen mindern Risiken.

Veränderungen fordern die Energien der Menschen ganz unterschiedlich. Dieser Einsatz braucht Würdigung, genauso wie das Gewohnte, das verabschiedet werden muss.

Dr. Jutta Moschner, Waldecker Weg 1, 59494 Soest | Telefon 0176 5196 3315 | info@jutta-moschner-oe.de